Donnerstag, 25. Juni 2015

und noch einen...




Gedanken zum sein…

Das Leben wirkt träge und ist am Ende doch so schnell…
Die Zeit, sie rennt…. So unaufhaltsam sie ist… und doch gibt es Momente, da steht sie still.
Wir hasten, rennen und immer in Richtung Ziel…
Erkennen und sehen dabei nicht, das Leben bietet so viel.
Die Menschen sagen, wir haben keine Zeit….  die falschen Prioritäten liegen bereit.
Gönn Dir die Pause, die Zeit zu sehen was um Dich geschieht… nehme wahr was Du sonst nicht siehst. Öffne Dein Blick für die kleinen Dinge des Lebens, erfreue Dich am Sein. Denn das hasten nach den Zielen, macht Dich nur schnell ohne glücklich zu sein.
Wo bleibt der Respekt, die Höflichkeit und das sich öffnen?
Wo bleibt die Toleranz, dass jeder Mensch ein Unikat ist, mit seinem Wesen und seiner Seele…
Wo bleibt die Hilfsbereitschaft ohne zu verlangen oder zu erwarten?

Der Weg den ich gehe, still, dunkel und einsam…
Ich decke mich zu mit den Gedanken zur Nacht…
Am Morgen die Sonne sie brennt auf der Haut, dringt aber nicht bis zum Herz…
Das Leben ist so voller Leid und Schmerz…
Ich suche täglich den Strohhalm im Licht, suche vergebens und finde ihn nicht…
Die Hoffnung sie glimmt in mir, so still und leise… und treibt mich jeden Tag auf eine neue Reise…
Der Weg ist das Ziel, der Weg ist so mühsam…
Meine Gedanken kreisen oft stumpf vor sich her… einen guten Gedanken fassen fällt dann schwer.
Das Selbstwertgefühl ist klein und zerbrechlich… so fühle ich mich schwach und oft so ängstlich.
Wann find ich mein Glück, wann finde ich meine Ruh….

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