Gedanken zum sein…
Das Leben wirkt träge und ist am
Ende doch so schnell…
Die Zeit, sie rennt…. So
unaufhaltsam sie ist… und doch gibt es Momente, da steht sie still.
Wir hasten, rennen und immer in
Richtung Ziel…
Erkennen und sehen dabei nicht,
das Leben bietet so viel.
Die Menschen sagen, wir haben
keine Zeit…. die falschen Prioritäten
liegen bereit.
Gönn Dir die Pause, die Zeit zu
sehen was um Dich geschieht… nehme wahr was Du sonst nicht siehst. Öffne Dein
Blick für die kleinen Dinge des Lebens, erfreue Dich am Sein. Denn das hasten
nach den Zielen, macht Dich nur schnell ohne glücklich zu sein.
Wo bleibt der Respekt, die
Höflichkeit und das sich öffnen?
Wo bleibt die Toleranz, dass
jeder Mensch ein Unikat ist, mit seinem Wesen und seiner Seele…
Wo bleibt die Hilfsbereitschaft
ohne zu verlangen oder zu erwarten?
Der Weg den ich gehe, still,
dunkel und einsam…
Ich decke mich zu mit den
Gedanken zur Nacht…
Am Morgen die Sonne sie brennt
auf der Haut, dringt aber nicht bis zum Herz…
Das Leben ist so voller Leid und
Schmerz…
Ich suche täglich den Strohhalm
im Licht, suche vergebens und finde ihn nicht…
Die Hoffnung sie glimmt in mir,
so still und leise… und treibt mich jeden Tag auf eine neue Reise…
Der Weg ist das Ziel, der Weg
ist so mühsam…
Meine Gedanken kreisen oft
stumpf vor sich her… einen guten Gedanken fassen fällt dann schwer.
Das Selbstwertgefühl ist klein
und zerbrechlich… so fühle ich mich schwach und oft so ängstlich.
Wann find ich mein Glück, wann
finde ich meine Ruh….